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Energie intelligent steuern – nicht nur erzeugen (§14a EnWG konform):
Mit durchdachtem Energiemanagement (ISO50001 getreu) optimieren Unternehmen ihre Energieflüsse und senken dauerhaft Betriebskosten.

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Energiemanagement von Natur Energietechnik bedeutet: Wir denken Ihre Energieversorgung konsequent zu Ende. Erzeuger wie aus der Wasserkraft- oder der Photovoltaikanlagen sind oft der Ausgangspunkt – doch erst mit einem intelligenten Energiemanagement wird daraus ein ganzheitliches Energiesystem. Erzeugung, Stromspeicher, Ladeinfrastruktur, Wärmeerzeuger und betriebliche Verbraucher werden zentral vernetzt und aufeinander abgestimmt.

Durch KI-gestützte Prognosen auf Basis von Verbrauchsdaten, Wetterprognosen und Strompreisentwicklung wird Energie nicht nur verteilt, sondern vorausschauend gesteuert. So können steuerbare Verbraucher – etwa Wärmepumpen, Ladestationen, Produktionsanlagen oder andere flexible Lasten – gezielt dann betrieben werden, wenn eigene Energie verfügbar oder der Strompreis besonders günstig ist.

In Verbindung mit dynamischen Stromtarifen, Lastmanagement und Speichersystemen optimiert das Energiemanagement Energiebezug, Eigenverbrauch und Lastspitzen. Natur Energietechnik denkt Energie deshalb nicht nur bis zum Netzanschluss, sondern als intelligentes Energiesystem für Ihren Betrieb. Sie fragen sich, wie sich Energieflüsse wirtschaftlich steuern lassen oder wie Sie Lastspitzen und Energiekosten reduzieren können? Keine Sorge – wir haben uns diese Fragen schon gestellt.

WAS UNS UNTERSCHEIDET.

Weitergedacht – durch echtes Engineering.

Durch unsere Wurzeln in der Automatisierungs- und Elektrotechnik entwickeln wir Energiemanagement nicht nur über Standardkonfigurationen, sondern programmieren Systeme individuell nach Ihren betrieblichen Anforderungen.
In Kombination mit Plattformen wie Loxone oder industriellen Steuerungslösungen wie Siemens entstehen maßgeschneiderte Systeme, die Energieerzeugung, Speicher, Ladeinfrastruktur, betriebliche Verbraucher und Wärme intelligent miteinander verbinden.

DER IDEALE DREIKLANG

Eigenenergieversorgung – Schritt für Schritt gedacht

Der Grundstein: Energieerzeugung

Strom selbst erzeugen. Wasserkraftwerke oder Photovoltaikanlagen bilden den Ausgangspunkt Ihrer Eigenenergieversorgung. Sie liefern sauberen Strom direkt im eigenen Betrieb und schaffen die Grundlage für mehr Unabhängigkeit von Energieversorgern und steigenden Strompreisen.

Die Ergänzung: Stromspeicher

Energie nutzen, wenn sie gebraucht wird. Ein Stromspeicher macht selbst erzeugte Energie flexibel verfügbar. Überschüsse werden gespeichert und bei Bedarf wieder genutzt – zur Eigenverbrauchsoptimierung, zur Reduzierung von Lastspitzen oder zur Versorgung betrieblicher Verbraucher.

Der entscheidende Schritt: Energiemanagement

Energie intelligent steuern. Erst durch Energiemanagement werden Erzeugung, Speicherung und Verbrauch zu einem wirtschaftlich optimierten Gesamtsystem. Energieflüsse werden analysiert, Lasten gesteuert und Preise berücksichtigt – hier beginnt das „Weiterdenken“.

Was leistet Energiemanagement konkret?

Energiemanagement sorgt dafür, dass Energie im Unternehmen gezielt gesteuert und wirtschaftlich genutzt wird.
Alle relevanten Komponenten im Betrieb werden intelligent miteinander vernetzt und zentral gesteuert – mit dem Ziel, Eigenverbrauch zu erhöhen, Lastspitzen zu reduzieren und Energiekosten langfristig zu optimieren. Konkret bedeutet das:

  • Transparenz über alle Energieflüsse
    Klare Übersicht darüber, wo Strom und Wärme im Betrieb erzeugt, gespeichert und verbraucht werden. Von der Energiequelle bis zur einzelnen Anlage.
  • Optimierung von Eigenverbrauch und Lastprofil
    Intelligente Ansteuerung von Verbrauchern wie Ladeinfrastruktur, Wärmepumpen, Heizsystemen, Maschinen oder anderen betrieblichen Anlagen – automatisch und bedarfsgerecht.
  • Vorausschauende Steuerung von Energie und Lasten
    Prognosebasierte Regelung auf Basis von Verbrauchsdaten, Wetterprognosen und Strompreisentwicklung; perspektivisch auch KI-gestützt, statt reiner Reaktion auf Verbrauch.
  • Zukunftssichere, offene Systemarchitektur
    Durch die offenen Schnittstellen der eingesetzten Hardware lassen sich Komponenten unterschiedlichster Hersteller integrieren. Dazu zählen beispielsweise Wärmepumpen, Klimaanlagen, Strom- und Wärmemengenzähler sowie Wallboxen oder andere Peripheriegeräte oder Baugruppen.  Das Energiemanagement bleibt dadurch herstellerunabhängig, flexibel erweiterbar und kann jederzeit an neue technische Anforderungen im Betrieb angepasst werden.

FÖRDERUNG NUTZEN.

Bis zu 45 % Förderung für Energiemanagement möglich.

Unternehmen können die Einführung eines Energiemanagementsystems über die BAFA-Förderung Modul 3: MSR, Sensorik und Energiemanagement-Software unterstützen lassen. Förderfähig sind unter anderem Energiemanagementsysteme wie Loxone oder Siemens sowie Zählerinfrastruktur, Sensorik, Steuerungstechnik, Software und Cloud-Dienste.

Je nach Unternehmensgröße sind aktuell bis zu 45 % Förderung möglich. Natur Energietechnik unterstützt Sie nicht nur bei der technischen Planung, sondern kann auch den erforderlichen Energie-Effizienzexperten für Ihr Projekt stellen. Weitere Details finden Sie in unseren FAQs.

LOXONE ENERGIEMANAGEMENT

Energie- und Gebäudetechnik intelligent steuern.

Energie dann nutzen, wenn sie verfügbar oder wirtschaftlich sinnvoll ist – das ist der Schlüssel zu einem effizienten Betrieb. Mit dem Loxone Energiemanagement wird Ihr Gebäude oder Betrieb zu einem intelligent gesteuerten Energiesystem: Energie aus Wasserkraft oder Photovoltaik, Stromspeicher, Ladeinfrastruktur und weitere Verbraucher arbeiten automatisch zusammen und nutzen Energie genau dann, wenn sie verfügbar ist oder wirtschaftlich eingesetzt werden kann.

Unsere Lösung basiert auf dem Loxone Miniserver, der als zentrale Steuerung für Energie- und Gebäudeautomation dient. Neben dem klassischen Energiemanagement lassen sich auch Beleuchtung, Beschattung, Klima- und Heiztechnik, Zugangssysteme sowie weitere Gebäudefunktionen integrieren und automatisieren. Das System eignet sich sowohl für Neubauten als auch zur Nachrüstung bestehender Gebäude und schafft Transparenz über alle Energieflüsse im Unternehmen.

  • Zentrale Visualisierung von Erzeugung, Verbrauch, Speicherung und Einspeisung über App oder Browser
  • Integration von Ladeinfrastruktur inklusive automatischer Phasenumschaltung (1/3-phasig) und intelligentem Lastmanagement
  • Einbindung steuerbarer Verbraucher
  • Integriertes Lastmanagement zur Reduzierung von Lastspitzen
  • Offene Schnittstellen zur Integration weiterer Systeme und Komponenten

Was versteht man unter Energiemanagement im Unternehmen?

Energiemanagement bedeutet, Energie im Betrieb nicht nur zu erzeugen, sondern gezielt zu steuern. Erzeugung aus Wasserkraft oder Photovoltaik, Verbrauch, Speicherung und Netzbezug werden so aufeinander abgestimmt, dass Energie genau dann genutzt wird, wenn sie technisch sinnvoll und wirtschaftlich optimal ist. Natur Energietechnik betrachtet dabei immer das gesamte System – von der Energiequelle über Speicher und Ladeinfrastruktur bis zu Maschinen und Gebäudetechnik.

Weitergedacht

Keine Sorge, wir haben uns diese Fragen schon gestellt.

Wie hilft Energiemanagement dabei, Energiekosten im Unternehmen zu senken?

Ein Energiemanagementsystem analysiert kontinuierlich die Energieflüsse im Unternehmen und steuert Erzeugung, Speicherung und Verbrauch gezielt nach wirtschaftlichen Kriterien. Selbst erzeugte Energie aus Wasserkraft oder Photovoltaik wird möglichst direkt im Betrieb genutzt oder zwischengespeichert, anstatt sie zu geringen Vergütungssätzen ins Netz einzuspeisen.

Gleichzeitig lassen sich energieintensive Verbraucher wie Maschinen, Ladeinfrastruktur, Wärmeerzeuger oder Kühlanlagen automatisch so steuern, dass sie bevorzugt dann laufen, wenn ausreichend eigene Energie vorhanden ist oder Strompreise besonders niedrig sind. Stromspeicher können dabei überschüssige Energie aufnehmen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder bereitstellen.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Reduzierung von Lastspitzen. Durch intelligentes Lastmanagement werden große Verbraucher zeitlich koordiniert, sodass hohe Leistungsspitzen vermieden werden. Das senkt Netzentgelte und reduziert die Stromkosten zusätzlich. Ergänzend schafft ein Energiemonitoring vollständige Transparenz über alle Energieflüsse im Unternehmen. Dadurch lassen sich Einsparpotenziale erkennen und Energieprozesse kontinuierlich optimieren.

Welche Anlagen und Systeme lassen sich in ein Energiemanagement integrieren?

Ein Energiemanagementsystem vernetzt alle relevanten Energieerzeuger, Speicher und Verbraucher im Unternehmen. Dazu zählen beispielsweise ein Wasserkraftwerk, Photovoltaikanlagen, Stromspeicher, Ladeinfrastruktur, Wärmepumpen oder Heizsysteme. Darüber hinaus können auch Maschinen, Produktionsanlagen, Kühltechnik oder andere größere Verbraucher eingebunden werden.

Ziel ist es, Energieflüsse transparent zu machen und Verbraucher gezielt dann zu betreiben, wenn eigene Energie verfügbar ist oder Strompreise besonders günstig sind. Durch offene Schnittstellen lassen sich dabei auch Komponenten unterschiedlicher Hersteller integrieren.

Kann ein Energiemanagementsystem auch in bestehenden Gebäuden nachgerüstet werden?

Ja. Moderne Energiemanagementsysteme lassen sich in der Regel problemlos in bestehende Gebäude und Anlagen integrieren. Bestehende Stromerzeuger/-verbraucher können dabei ebenso eingebunden werden wie vorhandene Gebäude- oder Maschinensteuerungen.

Durch offene Schnittstellen und flexible Steuerungssysteme können auch ältere Anlagen nachträglich in ein intelligentes Energiesystem integriert werden. So lassen sich Energieflüsse transparenter steuern und vorhandene Energiequellen wirtschaftlicher nutzen – ohne dass komplette Anlagen neu aufgebaut werden müssen.

Warum ist Energiemanagement im gewerblichen Bereich besonders sinnvoll?

Unternehmen haben deutlich komplexere Energieflüsse als private Haushalte. Produktionsanlagen, Ladeinfrastruktur, Heiz- und Kühlsysteme sowie Gebäudetechnik benötigen zu unterschiedlichen Zeiten große Energiemengen. Ohne übergeordnete Steuerung entstehen dabei häufig unnötige Lastspitzen, ein zu geringer Eigenverbrauch und vermeidbare Energiekosten.

Ein Energiemanagementsystem hilft, Energie im Betrieb wirtschaftlicher und ressourcenschonender einzusetzen. Selbst erzeugte Energie wird besser genutzt, Lasten gezielter verteilt und Verbrauch transparenter gemacht. Das senkt Kosten, entlastet das Stromnetz und schafft die Grundlage für weitere Optimierungen, etwa durch Stromspeicher, dynamische Tarife oder den Ausbau eigener Energieerzeugung.

Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Energiemanagement in Unternehmen?

Für Unternehmen gibt es attraktive Fördermöglichkeiten über die Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft (EEW). Besonders relevant für Energiemanagementsysteme ist BAFA Modul 3: MSR, Sensorik und Energiemanagement-Software.

 

Förderfähig sind insbesondere der Erwerb, die Installation und die Inbetriebnahme von Energiemanagementsystemen wie beispielsweise Lösungen auf Basis von Loxone oder Siemens.

Dazu gehören unter anderem:

  • die komplette Zählerinfrastruktur zur Erfassung von Energieflüssen
  • Baugruppen zur Ansteuerung steuerbarer Verbraucher
  • Sensorik sowie Steuer- und Regelungstechnik, die zur Umsetzung eines Energiemanagementsystems beitragen
  • Softwarelizenzen und Energiemanagement-Software
  • Datenlogger und Datenbanklösungen zur Auswertung der Energiedaten
  • notwendige Netzwerkinfrastruktur
  • Schulungen und Einweisungen in die eingesetzte Software
  • sowie die vollständigen Kosten für Cloud-Dienste, beispielsweise Loxone Exosphere

Die Höhe der Förderung richtet sich nach der Unternehmensgröße:

  • Kleine Unternehmen: bis zu 45 % Förderung
  • Mittlere Unternehmen: bis zu 35 % Förderung
  • Große Unternehmen: bis zu 25 % Förderung

Natur Energietechnik unterstützt Sie nicht nur bei der Planung und Umsetzung Ihres Energiemanagementsystems. Auf Wunsch übernehmen wir auch die Erstellung des erforderlichen Energieeffizienz-Experten-Nachweises (EEE) und begleiten Sie durch den gesamten Förderprozess.

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In 4 Schritten zur nachhaltigen Energie

Ob Wasserkraftanlage, Automatisierung, Photovoltaikanlage, Stromspeicher, Energiemanagement oder Ladeinfrastruktur – wir zeigen Ihnen, wie Sie Energie erzeugen, speichern und intelligent steuern. Auch bei der Planung, Modernisierung und Integration bestehender Anlagen stehen wir Ihnen als erfahrener Partner zur Seite.
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